Konrad Spremberg 26 Jahre alt freier Reporter bei Radio Fritz ...

... begeisterte am 17.09.2019 die Klasse 10A.

Zunächst waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10A skeptisch, als sie erfuhren, dass ein Journalist in den Deutschunterricht kommen sollte. Was hat sich Frau Woitalla da nun schon wieder ausgedacht? Fragen sollten wir uns auch überlegen, als ob wir nicht genug zu tun hätten. Aber: Wir erfuhren von einem coolen und offenen Journalisten, wie Radio funktioniert, wie man überhaupt zum Journalismus kommt und wie man Auslandsreporter wird.

In einer lockeren und entspannten Atmosphäre klärte Konrad Spremberg uns auf, was er unter Qualitätsjournalismus verstehe, dass wir unbedingt immer mehrere Agenturen befragen sollten, um auf keine Fake News hereinzufallen.

Wusstet Ihr, dass es in jedem Radiosender eigene Musikredaktionen gibt, die sich um die neuesten Trends kümmern, dass Abwechslung unbedingt sein muss, dass es anstrengend sein kann, wenn man eine Superidee nicht gleich umsetzen kann?

"Reporter zu sein, ist ein geiler Beruf", sagt Konrad Spremberg. Um ein guter Journalist zu werden, benötige man ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Lust, mit der deutschen Sprache kreativ umzugehen und genügend Allgemeinwissen. Kuriose und peinliche Interviews gab es bei Konrad Spremberg auch schon. Gut, dass man im Radio Musik einspielen kann, wenn man einen Lachflash bekommt.

Spremberg
Weil er so sympathisch ist, redet wie wir, empfehlen wir ihn unbedingt weiter. Eine Führung im Sender kann man buchen, und Praktika werden auch angeboten. Falls Ihr einmal lachen wollt, empfehlen wir radiopannen.de.

Eure Klasse 10A (Text), mit Klassen- und Deutsch-Lehrerin Gabriele Woitalla (Foto)

Die Messe vocatium hilft wirklich

Eltern, Lehrer und Freunde nerven Dich ständig mit der Frage: "Was möchtest du eigentlich werden?" Keine Sorge: Die Antwort können viele Schülerinnen und Schüler selbst nach der 10. Klasse nicht beantworten. Doch um der Antwort näher zu kommen, gibt es jährlich die Berufemesse vocatium in Potsdam.

Denke nur nicht an eine übliche oder langweilige Messe! Auf der vocatium kannst du Dir Informationen zu Betrieben, Ausbildungen und Studiengängen aus erster Hand besorgen. Auch dieses Jahr war die Messe ein voller Erfolg für uns. Wir waren am 11.09.2019 gut vorbereitet und standen mit unseren Bewerbungsmappen – und zudem chic gekleidet – für ein Bewerbungs- oder Informationsgespräch bereit.

In der MBS-Arena warteten über 80 Ausbildungsbetriebe, Fachhochschulen, Oberstufenzentren etc. auf uns. Da war für jeden etwas dabei. Du konntest ein freundliches Gespräch mit Mitarbeitern der Aussteller führen; und wenn Dein Interesse für das eine oder andere Unternehmen geweckt wurde, konntest Du nicht nur Termine für Bewerbungen vereinbaren, sondern auch gleich nach einem Praktikumsplatz fragen.

Wir haben an verschiedenen Gesprächen und Vorträgen teilgenommen: von Bundespolizei bis Modedesign, Mechatroniker oder Einzelhandelskauffrau. Unsere Fragen wurden alle beantwortet; und die Infos, die wir uns nicht merken konnten, haben wir in Form von Flyern oder Broschüren mitgenommen.

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Einige Betriebe boten auch ganz besondere Sachen an, wie zum Beispiel die Firma DIEHL: An deren Stand vergoldete eine Werkzeugmechanikerin im zweiten Lehrjahr jeden Schlüssel, den man ihr abgegeben hatte. In der Zwischenzeit erfuhr man etwas über das Galvanisieren und über das Unternehmen mit Sitz in Teltow.

Die vocatium hat uns sehr gut gefallen. Wir empfehlen sie definitiv weiter. Dort gibt es ein sehr breit gefächertes Angebot an Betrieben, Hochschulen, Fachschulen, Fachhochschulen etc. – für jeden Ausbildungs- oder Studienplatz bzw. Arbeitssuchenden ist etwas Passendes dabei.

Annika K., Fanny W., 10W (Text und Fotos)

An unserem 12. ALBA-Basketball-Voltaire-Cup machten die Mädchen den Unterschied!

Am letzten Donnerstag starteten die Schülerinnen und Schüler der Voltaire nun schon im zwölften Jahr mit unserem traditionellen Basketball-Cup in die Sportsaison – gesponsert von den Bundesliga-Albatrossen aus Berlin.

In drei Jahrgangsturnieren wurden erneut die Schulmeister 2019 aller Mixteams gesucht. Es war auch in diesem Jahr wieder eine Augenweide für alle Beteiligten und Beobachter, die rasanten und fair geführten Zweikämpfe unter den Basketballkörben zu verfolgen.

Schon im ersten Turnier der Klassen 5-7 wurde kein Ball kampflos hergeschenkt, und der Jubel kannte keine Grenzen, wenn das Spielgerät durch die gegnerischen Maschen rauschte. Erstmalig gewannen die Mädchen und Jungen der 7W um Ida M. und Bela G. vor den punktgleichen Korbjägern der 7L um Leyla S. und Janne B. Den dritten Rang erdribbelte sich unter großem Jubel überraschend unsere neue Gymnasialklasse 7G um Maxi S. und Janek B.!

Im zweiten Turnier hingen die Körbe für unsere Achter im Kampf gegen den Jahrgang 9 noch etwas zu hoch, und so kam es zu einem reinen Jahrgangstreffen im Halbfinale. Angeführt von Nele B. schnappte sich die 9B überraschend den Turniersieg nach einem 6:0 im Finale gegen die favorisierte 9L um Keanu S. und Vincent F. Den dritten Platz erwarf sich die 9C, angeführt von Merten B. gegen die am Ende etwas unglücklich unterliegende 9A!

Aber das ganz große Turnier erwartete alle Zuschauer im dritten Block. Dort wurde der erneute Auftritt unserer Bundesfinal-Mädels mit großer Spannung erwartet. In einem atemberaubenden Endspiel gegen die ehemalige 10A und die jetzigen SuS des Teams 11/2 um Finn R. und Joshua H. machten die Mädchen um Hanna P. und Caro B. den entscheidenden Unterschied und erwarfen mit ganz feinem Händchen aus der Distanz den umjubelten 20:17-Sieg! Bronze schnappten sich die bärenstarken Lilly P. und Laurin W. mit ihrem 12er-Team!

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Wir bedanken uns bei allen SuS, die auf und neben dem Parkett diesen 12. ALBA-Cup erneut zu einem Fest der Körbejagd gemacht haben – und natürlich bei ALBA Berlin für die Shirts und Freitickets!!!

Andreas Balcke, FBL Sport (Text und Fotos)

Voltaire-Flohmarkt in Erstauflage

Mit ganz erstaunlichen 15 Standanmeldungen startete am 31.08.2019 der erste Voltaire-Flohmarkt. Umrahmt wurde das bunte Treiben vom Förderverein, der die Veranstaltung initiiert hatte, mit Kaffee und Kuchen sowie der Schülerfirma mit frischen Grillwürstchen und natürlich sehr netten Gesprächen zwischen Standbetreibern, Publikum und sogar Lehrkräften.

Floh1 Floh2 Das breitgefächerte Angebot von Kinderspielzeug, über neue oder seltene Bücher bis hin zum Fahrrad wurde in diesem Jahr leider noch von zu wenig Besuchern wahrgenommen.

Der Förderverein verspricht, aus dem ersten Flohmarkt eine feste Tradition werden zu lassen, die ab dem kommenden Jahr stadtweit beworben werden soll. Dann wird es auch möglich sein, als schulfremder Anbieter einen Stand zu mieten.

Alle Einnahmen aus Standgebühren und Spenden kommen dem Förderverein und damit unserer Schule zugute.

B. Schurig (Text & Fotos)