Tour de SELF 2019

Am 20.02.2019 fand der Tour de SELF-Wettbewerb in der Cafeteria der Voltaireschule statt. Im 7. Jahrgang haben die 7B und die 7L den 1. Platz belegt. Tour de SELF steht für die Fremdsprachen Spanisch, Englisch, Latein und Französisch.

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Wir durften sechs verschiedene Stationen absolvieren. Bei einer sollten wir Tiereigenschaften zuordnen. Bei einer anderen mussten wir Prominente aus Amerika, Spanien und Frankreich erraten. Und wiederum bei einer anderen Station sollten wir Gegenstände ihrer Herkunft zuordnen. Im Großen und Ganzen hat uns die Tour de SELF sehr viel Spaß gemacht!

Helena, Finja, Lydia, Antonia (Klasse 7B)
Fotos: Gesine Dannenberg

"Merhaba!" Deutsch-türkischer Schüleraustausch

"Wir müssen unbedingt Turkish Delight probieren!" – "Ich will Döner essen!" – "Ich bin so gespannt auf die Schüler und Lehrer dort. Die tragen bestimmt alle Schuluniform."

Mit diesen Vorstellungen begann unsere Woche des deutsch-türkischen Schüleraustausches mit unserer Partnerschule TED Antalya Koleji in der Türkei. Gemeinsam mit Lehrern und Schülern haben wir eine Woche lang an Theater-, Musik- und Kunstworkshops teilgenommen, Antalya erkundet und durften in die türkische Kultur eintauchen und sie hautnah erleben ...

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Montag, 11.02.2018

Ganz entspannt ging unsere Reise am Montagmorgen um 10:00 Uhr am Potsdamer Hauptbahnhof los. Gemeinsam mit 10 SchülerInnen, Frau Schölzel und Frau Jenke machten wir uns auf den Weg zum Flughafen Berlin-Tegel, um dort mit etwas Verspätung um 14:10 Uhr in Richtung Türkei, in warmes Wetter und zu einer hoffentlich unvergesslichen Woche zu fliegen. Während eines ruhigen und relativ angenehmen 3-Stunden-Fluges mit der Fluggesellschaft SunExpress sahen wir einen sehr schönen Sonnenuntergang und landeten sicher um kurz nach 19:00 Uhr in der Türkei. (Für alle, die jetzt vielleicht gerade etwas verwirrt sind, weil diese Rechnung der Flug- und Ankunftszeit nicht hinhauen kann: Es ist schon alles richtig, denn zwischen Antalya und Deutschland liegen zwei Stunden Zeitverschiebung). Am Flughafen wurden wir von allen Gastschülern und -eltern, sowie den türkischen Lehrern ganz herzlich und mit offenen Armen begrüßt. Und so begann eine aufregende Woche für alle von uns.

Dienstag, 12.02.2019

Der erste richtige Tag in Antalya begann für die meisten von uns mit der, zum Teil sehr achterbahngleichenden, Fahrt im Schulbus zum TED Antalya Koleji. Als große Austauschgruppe trafen wir dort um 09:00 Uhr alle zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung und einem schnellen Kennenlernspiel ging es dann weiter mit einer Rallye durch die verschiedenen Gebäude des Schulcampus. So zählten wir in Teams zum Beispiel die Stufen zur Aula, zählten die verschiedenen Sitze im schuleigenen Kino und suchten nach deutschen Pokalen im Auszeichnungsregal in der Sporthalle. Zum gemeinsamen Frühstück gab es selbstgemachte Berliner und Käsekuchen, und auch das Mittagessen in der Cafeteria war sehr lecker. Nach einer Pause stellten wir uns gegenseitig unsere selbsterstellten Plakate vor, die wir zu unserem Austausch-Thema: "Typisch türkisch – typisch deutsch?", gemalt und erstellt hatten. Schon nach einem halben Tag wurden uns allein im Schulalltag der türkischen Schüler viele Unterschiede bewusst: Unterrichtsschluss ist jeden Tag um 16:45 und die SchülerInnen gehen zum Teil auch Samstag in die Schule. Die Schulkleidung der Schüler und die weißen Kittel der Lehrer ("Uniform" der LehrerInnen) stachen uns als Erstes ins Auge. Aber auch die Vorschriften zum Aussehen, wie kurze Nägel, kein Schmuck, keine gefärbten Haare etc. überraschten uns doch sehr. Für das letzte Highlight des Tages zog es uns in den Kunstraum. Nach einer kurzen Einführung über die Geschichte der Ebru-Kunst durften wir es selber ausprobieren. Es sind großartige bunte Bilder entstanden, die wir mit nach Hause nehmen durften.

Mittwoch, 13.02.2019

Mit "Gidiyorum gündüz gece" starteten wir ganz musikalisch in den Tag. Zusammen mit Ufuk Tan, der Musiklehrerin, arbeiteten wir an einem typisch türkischen Volkslied, welches wir für unsere Vorführung am Freitag lernten. Türkische Wörter zu lesen und zu sprechen war für uns schon nicht einfach, aber diese dann auch noch zu lernen und zu singen, war mehr als kompliziert. Doch zusammen mit unseren Austauschschülern war es letztlich aber doch gar nicht so katastrophal, wie anfänglich gedacht. Und auch Ufuk Tan war begeistert von unserer Teamarbeit und dem Endergebnis. Weiter ging es aber fernab der türkischen Schule: Unser Weg führte uns nach Kaleiçi, die Altstadt Antalyas.

Nach einem kurzen Spaziergang durch die kleinen Gassen schauten wir uns eine kleine Kirche und ein traditionelles altes Haus aus Antalya von innen an. Da wir in der Schule kein Mittag gegessen hatten, machte uns der Hunger ganz schön zu schaffen, und so machten wir uns auf, um alle gemeinsam etwas zu essen. Auf dem Weg zum Restaurant – entlang der Küste, auf einer Aussichtsplattform mit Blick auf die Küste, das Meer und den Hafen – entdeckten wir schon die ersehnte Wechselstube, die von zehn deutschen Schülern förmlich überrannt wurde. Im Restaurant "Parlak" aßen wir in gemütlicher Runde original türkischen Kebab und landestypische Vor- und Nachspeisen. Im Anschluss ging es Richtung Park, wo unser Fotowettbewerb "Deutsche Spuren in Antalya" startete. Zwischen Bazaren und kleinen Läden machten wir uns auf die Suche nach besagten Spuren und fanden nicht nur "Rossmann" und "Backstube", sondern auch Albert Einstein und vieles mehr.

Donnerstag, 14.02.2019

Heute war wahrscheinlich der Tag, der von allen als der spannenste erwartet wurde (und das nicht nur, weil er Valentinstag heißt ...): Lasertag, Bowlen und Karaoke stand auf unserem Plan! Zunächst ging es jedoch in die schuleigene Aula zum Theaterworkshop. Zusammen mit dem Theaterlehrer fingen wir an, unser Theaterstück "Cinderella" zu verwirklichen. Doch nichts mit Briefeinladung, Wachen vor dem Schloss und verlorenem Schuh: Bei uns hieß es E-Mail, Kleid bestellt mit AmazonPrime und verlorener Handyhülle. Und nicht zu vergessen: " Ein Selfie für Instagram bitte!" Das Ganze war ein Impro-Theater vom Feinsten, dass noch mit dem Lernen eines türkischen Hochzeitstanzes komplementiert wurde. Nach dem Mittagessen ging es dann endlich in Richtung ForFun, dem "Club", zum Lasertag, Bowlen und Karaoke-Singen. Zwischen Rumrennen im Schwarzlicht-Labyrinth, Schreien, bis wir heiser waren und dem Adrenalin-Kick hatten wir einen unglaublichen Spaß! Das darauffolgende Bowlen bot die perfekte Gelegenheit, wieder ein wenig Kraft zu tanken für das Karaoke-Singen. Auch hier hatten wir zwischen "Bohemian rhapsody", Adele und Spice Girls eine Menge Spaß.

Freitag, 15.02.2018

Die Stadt Perge ist eine antike Ruinen-Stadt an der türkischen Riviera. Sie war eine der wichtigsten Stätten des alten Pamphyliens, deren Gründung auf die Zeit kurz nach dem Trojanischen Krieg zurückzuführen ist. Dorthin führte es unsere Gruppe am Freitag. Neben vielen schönen Fotos, die dort entstanden sind, taten es uns aber auch die Hunde und Katzen dort an. Auch ein Besuch eines Wasserfalls durfte natürlich auf unserer Reise nicht fehlen, und so war das unser nächster Stopp. In einem kleinen Paradies liefen wir bei schönsten Wetter ein wenig herum und ließen uns verzaubern von der fast unberührten Natur. Zurück in der Schule, pünktlich zum Mittag, machten wir uns an die letzten Vorbereitungen für die Präsentation unseres Theaterstückes "Cinderella". Mit einigen der 10. Klassen sowie einigen Lehrern als Publikum brachten wir unser Stück, Tanz und Gesang mit Bravour über die Bühne (im wahrsten Sinne des Wortes!). Jeder von uns hat auch die Videoaufzeichnung der Aufführung als CD / DVD bekommen als Erinnerung. Mit viel Freude und einer tollen und lustigen Erfahrung endete unser Aufenthalt in der Schule am Freitagnachmittag, aber das Wochenende stand direkt bevor ...

Samstag, 16.02.2019, und Sonntag, 17.02.2019

Für die letzten zwei verbleibenden Tage in der türkischen Küstenstadt am Mittelmeer hieß es: "freetime" und "individual plans". Während es für einige ans Meer ging, zum Frühstücken auf den Reiterhof oder in die Stadt Alanya, besuchten andere den Appollon-Tempel in Side oder fuhren mit der Bergbahn Tünektepe Teleferik ganz hoch hinauf. Selbstverständlich durfte die Shoppingtour in der Mall of Antalya oder Terra-City nicht fehlen, und so wurde ausgiebig eingekauft. Bestaunt wurden nicht nur die türkische Architektur oder die Moscheen, sondern die beeindruckende Aussicht auf verschiedenen Plattformen oder Burgen. Am letzten Abend wollten wir jedoch noch einmal als gesamte Gruppe zusammensitzen, quatschen und die Woche Revue passieren lassen. Und so saßen wir am Sonntagabend mit einem kleinen Picknick am Strand von Konyaalti, gingen bis zu den Knien ins Meer und beobachteten, wie die Sonne hinter den Bergen unterging.

Montag, 18.02.2019

Ohne dass es jemand wirklich mitbekam, verging die Woche hier in Antalya mit unseren Gastschülern und -lehrerInnen wie im Fluge. Genau das stand nämlich heute auf dem Plan. Bereits auf dem Weg zur Schule verabschiedeten wir uns voneinander und schmiedeten auf dem Weg zum Flughafen schon Pläne für den Gegenbesuch der SchülerInnen in einem Monat. Um 11:00 Uhr flogen wir dann mit ganz viel Turkish Delight und neuen Sachen, aber vor allem mit unglaublich schönen Erinnerungen, Erfahrungen und Einblicken wieder in Richtung Zuhause. Neben ganz viel türkischem Essen, was im Übrigen unfassbar lecker war und nicht nur Döner umfasst, sind uns allen ganz viele kleine, aber auch große Momente in Erinnerungen geblieben, die uns überrascht, erstaunt, beeindruckt oder inspiriert haben: seien es die Menschen und Lehrer in Antalya bzw. aus dem TED Antalya Koleji oder die Herzlichkeit unserer Gastfamilie, seien es das Meer oder die Berge, die Häfen oder die Altstadt Antalyas, Sei es der Campus des TED Antalya Kolejis oder – wie in meinem Fall – die Brautkleidläden, die sich förmlich aneinanderreihten. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr, die türkischen SchülerInnen und Lehrerinnen bei uns Ende März begrüßen zu dürfen, und zweifeln nicht daran, dass diese Woche genauso schön wird, wie unsere Zeit in Antalya. An dieser Stelle ein kurzes, aber sehr herzliches Dankeschön an alle Lehrerinnen und Lehrer, sowohl von türkischer als auch deutscher Seite, die uns eine Woche lang begleitet und unterstützt haben.

Ebenso ein herzliches Dankeschön an die Deutsch-türkische Jugendbrücke, durch die der Austausch gefördert wurde, so dass sich unsere eigenen Kosten auf ein Minimum reduziert haben.

Mathilda Th. (Jahrgang 11)
Fotos: Janina Jenke

Wenn Ihr auch einen visuellen Eindruck von unserer Reise bekommen wollt, seid Ihr herzlich eingeladen, am 29.03.2019 (Kulturtag) im 3. Block im Raum 1-42: Dann werden wir unsere Fotos, Plakate und Videos vom Antalya-Potsdam-Austausch zeigen und präsentieren. Es lohnt sich!

Gutes Benehmen im 10. Jahrgang

In der Woche vom 07.01. bis 11.01.2019 standen an drei Vormittagen schick gekleidete Zehntklässer vor Kades Restaurant "Am Pfingstberg", wo sie von dem Inhaber, Herrn Kade, empfangen wurden.

Schon vor dem Eintritt in das Restaurant begann der Knigge-Kurs. In zwei Reihen standen wir vor der Tür und warteten darauf, ins Warme gebeten zu werden. Hier bekamen wir dann grundlegende Infos zu Verhaltensweisen beim Betreten und Verlassen eines Restaurants.

Aufgelockert wurde das Ganze mit lustigen Sprüchen und überraschenden Fragen zu allen Themen dieser Welt. Während der drei Stunden, in denen wir Herrn Kade aufmerksam zuhörten, wurden wir oft Teil kleiner Demonstrationen, wie des Störfaktors eines Rucksacks in der Bahn. Nach einer kurzen Pause durften wir bei einem Vier-Gänge-Menü das Gelernte unter Beweis stellen.

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Gegen 13:00 Uhr verließ eine bespeiste Schülergruppe das Restaurant mit Herrn Kades Anekdoten im Ohr.

Lena R. (10L)
Fotos: Franziska Neye

Fast zu kitschig für ein Märchen aber unser Basketball-Märchen wurde wahr!

Hanna, Jette, Caro, Than, Sarah, Maja, Karo, Lotti und Lilly, mit weichem pädagogischen Daumen von unserer großen "Basketball-Legende" Antonia geführt, haben Voltaire-Sportgeschichte geschrieben!

Mit vier Jahren Anlauf haben die Mädchen ein unfassbares Basketball-Wunder erdribbelt: Landesmeisterinnen und damit die eigentlich unerreichbaren Tickets für das Bundesfinale 2019 in Berlin erworfen!!!

Auch einige Tage danach ist es noch immer kaum zu glauben, wenn man dem Märchen einmal an seinen Ausgangspunkt folgt.

Sieben unserer "Goldmädels" besuchen jetzt die zehnte Klasse und begannen vor genau vier Jahren in der siebenten Klasse mit der Körbejagd bei unserer Basketball AG im Rahmen unserer Kooperation mit ALBA Berlin und der MBS Brandenburg! Zum damaligen Zeitpunkt hätten selbst begabte Hellseher so eine Geschichte nicht erfinden können!

Nachdem unsere Voltaire-Mädels vor zwei Jahren erstmalig die "Basketball-Großmächte" Stahnsdorf und Kleinmachnow im Regionalfinale bezwingen konnten und in ein Landesfinale einzogen, in dem sie noch sehr viel Lehrgeld zahlen sollten, stimmte am letzten Dienstag in Fürstenwalde alles.

In einem hochklassig besetzten Turnier bestachen unsere Basketballerinnen schon in der ersten Partie gegen Rathenow mit einer noch im Regionalfinale so schmerzlich vermissten Lockerheit.

Mit dem ersten Spiel räumte unsere Maja, die noch in der siebenten Klasse lernt, gemeinsam mit unserer Handballikone Jette alles ab, was an Rebounds von den Körben fiel und transportierte das Objekt der Begierde zielgenau zu unserer Chefin Hanna im "Maschinenraum des Voltaire-Ensembles". Wenn sich alle Passwege schlossen, nahm sich Hanna einen Wurf und der Ball glitt erbarmungslos durch die Maschen der gegnerischen Körbe!

Gegen Rathenow strahlte ein 36:6 nach der Schlusssirene auf der Anzeigetafel und auch im zweiten Match prallte Bernau schon im Bereich der Mittellinie immer wieder an unserer aufmerksamen Defensive, beginnend mit den "vielarmigen" Voltaire-Mädels Karo und Caro, ab. Und da vorn gut getroffen wurde, hieß es am Ende folgerichtig 40:15!

Aber der große Widersacher aus der Lausitz – Cottbus – startete ebenso souverän in das Turnier, und deshalb war es schnell klar, dass dieses Duell das entscheidende Finale um die Tickets für das Bundesfinale werden würde. Es sollte ein episches kraftraubendes Spiel mit allen Facetten dieses faszinierenden Sports werden:

Beide Teams waren hoch motiviert und wild entschlossen, und wir erwischten den besseren Start und gingen durch Caro früh 2:0 in Führung. Dann wurde es ein Abnutzungskampf der Defensivreihen. Während Cottbus von Minute zu Minute spürbar nervöser und verkrampfter agierte, versäumten wir es, durch teilweise überhastete Aktionen die Führung auszubauen. Aber unser Prunkstück: die "Reinigungsarbeit" vor dem eigenen Korb, funktionierte perfekt. Trotzdem stand es zur Halbzeit nur 6:4 für Voltaire.

Das Cottbuser Trainerteam holte die Taktiktafel heraus und die Lausitz-Mädels erhöhten nach der Pause das Tempo. Dann schien unser Glücksstern zu sinken, Hanna bekam zwei Fouls angeschrieben, stürzte unglücklich auf das Parkett, blieb liegen und weinte. Und als Maja in einem Schub von "Sauerstoffschuld" noch auf den eigenen Korb warf, gruben sich tiefere Sorgenfalten in die Gesichter unseres Trainerteams!!

Doch Hanna wischte sich die Tränen ab, Maja erwachte, und in der letzten Auszeit glich unser dreifacher Schlachtruf einem Schlachtruf der Wikinger. Mit wilder Entschlossenheit und letzter Kraft warfen wir uns in die letzten drei Spielminuten den wütenden Angriffen der Cottbuser entgegen und setzten die entscheidenden Konter.

Maja war zurück und traf den richtigen Korb und Hanna setzte mit ihrem umjubelten Korb zum 14:6 einen Schlusspunkt, der in unserem Jubelgeschrei versank. Cottbus weinte und Voltaire sprang kreischend durch die Halle!

Das letzte Pflichtspiel gegen Fürstenwalde musste gewonnen werden und wurde auch mit 28:8 nach Hause gedribbelt!

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Unfassbar und eigentlich gibt es so etwas doch nur bei den Gebrüdern Grimm :-)?

Wir verneigen uns vor unseren goldenen Basketball-Mädels und freuen uns auf die Reise nach Berlin am 07.05.2019!

Andreas Balcke, FBL Sport (Text und Fotos)