Kurzporträt

Die Voltaireschule bietet „alles unter einem Dach“.  

Das beinhaltet

•    allgemeine Hochschulreife nach 12 Jahren (Leistungs- und Begabungsklasse ab Jahrgang 5)
•    allgemeine Hochschulreife nach 12 Jahren (ab Jahrgang 7)
•    allgemeine Hochschulreife nach 13 Jahren (ab Jahrgang 7)
•    Realschul- und Hauptschulabschluss nach 10 Jahren
 
Die Voltaireschule ist in der SEK I und in der gymnasialen Oberstufe drei- bis vierzügig organisiert.
Insgesamt besuchen ca. 940 Schülerinnen und Schüler die Schule und werden von 75 Lehrerinnen und Lehrern sowie sieben Referendarinnen und Referendaren unterrichtet.


Das Profil ist zeitgemäß und zukunftsweisend:
                        
•    Sprachen
•    Kommunikation
•    Neue Medien

 
Das Fremdsprachenangebot bietet neben dem Fach Englisch die Sprachen Französisch, Spanisch und Latein.

Medien und Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichtes: In der gymnasialen Oberstufe existiert ein eigenständiger Grundkurs „Medien und Kommunikation“, in der Mittelstufe ist eine mediale, fächerübergreifende Projektarbeit für alle verbindlich, somit ist eine Grundlagenausbildung in den Bereichen Medienwissenschaft und Informatik gesichert.
Folglich gesellt sich zu den traditionellen Basiskompetenzen die Medienkompetenz, die mittlerweile in den  Rahmenlehrplänen aller Fachdisziplinen eine Rolle spielt.

Eine Kooperation mit der Universität Potsdam ermöglicht es, in der gymnasialen Oberstufe neben Fächern wie Psychologie, Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik und Philosophie den Grundkurs „Propädeutik“ anzubieten, der Schülerinnen und Schüler mit wissenschaftlichen Arbeitsmethoden vertraut macht.
 
Ein Ganztagsangebot für die Jahrgänge 7 und 8 hat das Motto „Qualität statt Beschäftigung“.

Neben dem „Methodentraining“ und der Arbeit in der „Lernwerkstatt“ ist die „Projektarbeit“ die zweite Säule des Ganztagsangebotes. Die Projekte dienen der Teamentwicklung, fördern Fairness und Toleranz, helfen, Kompetenzen zu erwerben   und bereiten Freude – eine wichtige Voraussetzung für effektives Lernen.

Die dritte Säule besteht aus  14 „Arbeitsgemeinschaften“, die die verschiedensten Interessen unserer Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.

 
Die Schülervertretung ist kritisch und ein Baustein für unsere Schuldemokratie. Immer gilt der Grundsatz, miteinander einen konstruktiven Dialog zu führen. Gleiches gilt für unsere Elternschaft, die in alle schulischen Fragen involviert wird.
 
Der Förderverein der Schule wird von den Eltern vorbildlich organisiert und unterstützt die Schule in allen Belangen.
 
Für alle am Schulleben Beteiligten sind das gemeinsam erarbeitete „Leitbild“ und die „Schulkultur“ Basis für unser Handeln.

Seit 1996 wird ein Schulprogramm fortgeschrieben.

Wir beteiligten uns am Modellvorhaben „Selbstständigkeit von Schulen“ (SeS), unterziehen uns regelmäßig einer internen und externen Evaluation und hinterfragen so unsere tägliche berufliche Praxis.

Schüleraustauschprogramme existieren z.Z. mit der Türkei, Frankreich, Finnland, Schweiz, Schweden und England. In Planung ist ein Austausch mit Spanien und den USA.

Das erklärte Ziel der Schule ist es, die Qualität des Unterrichtes zu erhöhen und individualisiertes Lehren und Lernen zu praktizieren, selbstbestimmtes Handeln zu fördern und somit zukunftsweisend zu wirken.

Eine Steuergruppe „Schulentwicklung“, der Lehrer, Eltern und Schüler angehören, setzt Qualitätsakzente, formuliert Ziele und fördert transparente Evaluation.
 
Das pädagogische Konzept der Schule legt außerdem allergrößten Wert auf einen würdevollen und respektvollen Umgang. Das sichert eine harmonische Atmosphäre, die Voraussetzung für Lernerfolg und Identifikation mit der Schule ist.