07.07.2009
Sportfest der Voltaire-Schule Potsdam

Am 7. Juli 2009 kämpften alle Mädchen und Jungen der 5. bis 8. Klassen erstmalig um den Titel „Voltaire-Dreamteam 2009“. In einem Fünfkampf mussten alle SchülerInnen ihre besten individuellen sportlichen Leistungen abrufen und zugleich Teamgeist beweisen. Gekämpft wurde in den Disziplinen 50 m-Sprint, Dreierhopp, 8 x 125 m-Staffellauf, Basketball, Fußball (Jungen) und Zweifelderball (Mädchen).
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06.07.2009
Potsdamer Voltaire-Gesamtschule gewinnt den Wanderpokal beim Leo-Cup im Luftschiffhafen
„Der hat gesessen!“ Robert Fiebag freute sich über einen satten Schuss aus 18 Metern in den Dreiangel des gegnerischen Tores auf dem Kleinfeld und am Ende über den Sieg der Voltaire-Gesamtschule beim 2. Leo-Fußball-Cup-Turnier im Luftschiffhafen. Neunt- und Zehnklässler aus vier Potsdamer Schulen wetteiferten auf dem neuen Kunstrasen um den Wanderpokal, den Brandenburgs Finanzminister Rainer Speer als Schirmherr der Veranstaltung an Kapitän Fiebag überreichte.
03.07.2009
"Straßenfußball für Toleranz"
Fußball – kaum eine andere Sportart schafft es, so viele Menschen zu begeistern und zu mobilisieren.
So trafen sich unsere 5. und 6. Klasse am 19. Juni 2009 zum Straßenfußballturnier. Mit Unterstützung des Landessportbundes wurde ein Parcours errichtet, auf dem Fußball gespielt, aber auch Koordinationsfähigkeit, Schnelligkeit und Geschicklichkeit trainiert und getestet werden konnten. Auch die Möglichkeit einer Teamerausbildung nahmen einige Interessierte wahr, denn Schiedsrichter gibt es beim Straßenfußball für Toleranz nicht. Teamer sollen neutral sein. Sie moderieren die Absprachen innerhalb der Dialogzone vor und nach dem Spiel. Sie versuchen konfliktgeladene Situationen über das gemeinsame Gespräch zu entschärfen. So erhalten die Spielerinnen und Spieler einen neuen Zugang zum Fußballspiel.
„Straßenfußball für Toleranz“ ist auch soziales Lernen; Konfliktmanagement und Teamarbeit werden in der Aktivität selbst erlernt. Das geschieht durch Spielregeln, die Werte gewaltloser Konfliktlösung vermitteln, die gleichberechtigte Teilnahme von Jungen und Mädchen und die Förderung des Eigenengagements der Kinder und Jugendlichen als Teil der Persönlichkeitsentwicklung.
Die Leitung der Spiele übernahmen bereits ausgebildete Teamer aus der 6. Klasse, die versiert, aber auch geduldig Spielregeln erklärten und Fairnesspunkte vergaben. Nach einem spannenden Endspiel siegte „Ägypten“ über „Frankreich“, und die 5. Klasse konnte den symbolisch überreichten Fairness-Fußball nach Hause tragen.
Einen herzlichen Dank an die Unterstützer des Landessportbundes, an Klaus Jänicke, für die Organisation, und an Sebastian Pecht, der für leckere Grillwürstchen sorgte.
Kirsten Schmollack
Klassenleiterin
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26.06.2009
Warst du schon einmal in Finnland?
Nein? Verständlich, denn Finnland ist ja eher kein Top-Urlaubsland. Und wenn wir nicht eine Einladung von unserer Patenschule „Martinlaakson lukio“ in Vantaa bekommen hätten, würden wir wahrscheinlich zu den meisten Deutschen gehören, die eher ins warme Spanien als ins kalte Finnland reisen.
Vom 07. bis 12.05. begaben sich also 13 Schüler/innen unserer Schule, begleitet von den Lehrerinnen Marion Brügmann, Ria Bauch und Marion Grobler, auf eine Reise in ein uns ganz unbekanntes Land.
In Finnland wurden wir freundlich von unseren finnischen Freunden begrüßt. Die finnische Sprache klingt in deutschen Ohren sehr eigenartig. Sie ist eine der am schwersten zu erlernenden Sprachen, es gibt 26 Deklinationsfälle und unendlich lange Wörter mit vielen Vokalen.
Der erste Tag stand im Zeichen der Unterrichtshospitation. Wir waren erstaunt, der finnische Unterricht erschien uns gemessen an deutschen Maßstäben wie ein universitärer Unterricht. Wir erlebten vorwiegend Frontalunterricht. Nach den ersten beiden Stunden, jeweils Einheiten von 75 Minuten, gab es gratis (!!!) Essen in der schuleigenen Kantine. Zugegeben, dafür war das Essen lecker. Nach der Schule weihten uns die Finnen in ihre Version von Basketball ein. Wir hatten anfangs Probleme, den Erklärungen der Finnen zu folgen – abgesehen von den Fehlversuchen, mit einem Baseballschläger einen kleinen Ball zu treffen. Als wir das Spiel dann aber einfach ausprobierten, klappte es.
Am nächsten Tag besuchten wir Helsinki. Leider verhinderte Dauerregen unseren Tourplan, dafür erlebten wir Helsinki trocken per Straßenbahn. Helsinki selbst hat nur einen kleinen historischen Stadtkern, rundherum befinden sich zahlreiche Neubauviertel.
Am Sonntag war Familienzeit: Die Finnen fahren am Wochenende gern in ihre Wochenendhäuser und verbringen ihre Freizeit in der Natur. Sie treiben auch viel Sport. In den Wäldern sind Jogger und Nordic Walker unterwegs. Rico hat sich im Quadfahren über unbefestigte Wege ausprobiert. Das macht so richtig Spaß.
Am Montag besichtigten wir das Wissenschaftsmuseum „Heureka“, in dem wir Phänomene aus der Wissenschaft und Technik ausprobieren konnten. Abends genossen wir den letzten Saunagang (ein Muss in Finnland).
Am Dienstagmorgen, 5.00 Uhr, verließen wir schweren Herzens unsere Gastgeber. Viele von uns haben Freunde gefunden, wollen sich im Sommer wiedersehen. Finnland war ungewöhnlich … – auf jeden Fall eine Reise wert, denn wir haben viel erfahren über ein ANDERES Land mit ANDEREN Sitten.
Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse
25.06.2009
Besuch aus Québec
Vom 11. bis 13.06. konnten wir 15 Schülerinnen und Schüler mit zwei Lehrkräften aus Québec bei uns begrüßen. Die Schüler/innen des 12. Jahrgangs nahmen die Québecer in ihren Familien auf. Nach einem gemeinsamen Begrüßungsfrühstück stellten unsere Gäste ihre Heimat in einem Power-Point-Vortrag vor.
Im Anschluss gestalteten einige von ihnen den Unterricht in der Sekundarstufe I, andere hospitierten im Unterricht ihrer Partnerschüler. Am Nachmittag zeigte sich „Petrus“ gnädig, und wir konnten im Trocknen durch den Park Sanssouci spazieren. Dabei wurden viele Photos geschossen und das Geheimnis um die Flüsterbänke gelüftet.
Josephine Michalke stellte in einem Vortrag das Schloss Sanssouci und Laura van Beek das Chinesische Teehaus vor, und wir wandelten gemeinsam durch das Neue Palais. Nach so viel Kultur und frischer Luft ließen wir dann den Abend bei leckerem Essen ausklingen.
Am Freitag ging es zunächst in die Schule und am Nachmittag trafen wir uns im Buga-Park. Dort gab es einen multikulturellen Sportmix aus Fußball, Volleyball und Kubb (dem Wikingerschach) und ein gemütliches wie leckeres Barbecue. Die Stimmung war toll, und man konnte das Gefühl haben, dass alle sich schon ewig und nicht erst seit zwei Tagen kannten. So flossen dann am Abend auch schon die ersten Abschiedstränen; dabei hatte es Guillaume besonders schwer …
Am Samstag hieß es dann wirklich Abschied nehmen: Wir sagten «au revoir» – aber vielleicht kommt es ja tatsächlich zu einem Wiedersehen ...
Es war für alle Beteiligten eine schöne Erfahrung, besonders die der funktionierenden Kommunikation in einer fremden Sprache (und sei es manchmal auch mit Händen und Füßen), und wir möchten auch im Namen der Québecker nochmals «merci» sagen an die Familien, die einen Gast bei sich aufgenommen haben! «Nous sommes très contentes!»
Perdita Schlieter, Hélèna Farjon und Stefanie Walter
21.06.2009
"Helden: verehrt - verkannt - vergessen"
Am 21. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten beteilig-ten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a. Kira, Luisa und Paula gehören zu den glücklichen Gewinnerinnen eines Förder-preises der Körber-Stiftung in Hamburg.
Im Projektunterricht gingen wir den Spuren bekannter und unentdeckter Helden nach, recherchierten in Archiven, befragten Zeitzeugen, schrieben, verwarfen und diskutierten.
Das Projekt „Eine jüdische Familie in Potsdam während der NS-Zeit“ fand unter 6.600 Teilnehmern die Anerkennung der Juroren.
Motiviert werden wir auch im kommenden Jahr die Heraus-forderung dieses Wettbewerbs annehmen.
Gratulation den Gewinnerinnen.
18.05.2009
Voltaire-Team gewinnt Bronzemedaille im Finale der Deutscholympiade
Schülermeinungen
Die Deutscholympiade war ein irres Projekt und eine interessante Erfahrung – auch für die, die nicht auf den Brettern standen, die die Welt bedeuten.
Es hat Spaß gemacht, im Unterricht als Team im 2-Minuten-Rhythmus zu reimen, zu erklären, darzustellen, zu umschreiben und zu erzählen. Es hat Spaß gemacht, ein Siegerteam im Jahrgang zu finden. Es hat Spaß gemacht, unser Team im Potsdamer Hans-Otto-Theater siegen zu sehen. Und der Bundesausscheid im Deutschen Theater in Berlin: Welch ein Finale! Super! Danke unserem Team! Danke den Erfindern dieser Olympiade und vor allem Danke den Organisatoren. Wir hatten ein tolles Wochenende in Berlin, wir haben uns gut amüsiert, haben uns vom Schulstress erholt, auf multikulturelle Art und Weise, auch in Kreuzberg :) (Nele)
Unsere vier waren eindeutig die Gewinner der Herzen. Wir sind stolz auf Klara, Josephina, Leonard, Lukas und unsere Ersatzfrau Marie. (Mascha)
Mir hat das Wochenende in Berlin viel Spaß gemacht. Die Stadtrundfahrt war sehr interessant. Wer hätte gedacht, dass Berlin so viele Gesichter hat? Und so aus dem Bus heraus ist Berlin sogar bei Regen schön. Und während wir uns vergnügten, musste unser Team schwer arbeiten. Aber auch dieses hat den langen Weg ins Deutsche Theater freudvoll gemeistert. Was haben wir mitgefiebert, mit unserem "Roten Team" auf der Bühne. Und alle vier waren so toll, wir waren so begeistert. Auch die prominent besetzte Jury war eine "große Attraktion". Schule kann auch Spaß machen ... (Marie T.)
Es war eine wunderbare Zeit, die sich so nicht wiederholen lässt. Ich habe Jugendliche aus ganz Deutschland kennen gelernt, wir haben gemeinsam trainiert, präsentiert, diskutiert, gereimt, erklärt, gespielt, erzählt, gelacht, gesummt, gesurrt, und allerlei anderen Quatsch gemacht. Ich habe viel gelernt, über mich und für mich. Obwohl das Ganze ein Wettbewerb, ein Wettstreit war, waren die verschiedenen Teams auch immer ein Team. Ich vermisse die vielen Menschen, die ich kennen gelernt und mit denen ich viel erlebt habe, auch die Workshops. Die Trainer und Organisatoren waren großartig. Wir wurden nicht nur geistig bestens versorgt, sondern auch verpflegungsmäßig. Danke. (Klara)
08.05.2009
Ministerpräsident Platzeck und der spanische Außenminister Don Rafael Dezcallar besuchten am 08.05.09 im Kontext der Europa-Woche die Voltaireschule
„Fühle ich mich bereits als Europäer oder als Deutscher oder als Potsdamer oder vielleicht eher als Babelsberger?“
Mit dieser Frage begann die Diskussionsrunde mit Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften des Fachbereiches Spanisch. Ministerpräsident Platzeck – der sich in seinem Herzen als „Babelsberger“ fühlt – betonte, dass er sich auch als Deutscher in einer europäischen Gemeinschaft empfinde und damit sehr wohl fühle.
Schülerinnen und Schüler drückten aus, dass sie sehr wohl im europäischen Kontext zu denken vermögen – und auch erwägen, nach dem Abitur im Ausland Erfahrungen zu sammeln, dennoch ihre „Heimat“ lieben und nicht missen möchten.
Weitere Themen waren die Wirtschaftskrise und Auswirkungen bzw. Konsequenzen für Europa, Jugend in Deutschland und Spanien und die Möglichkeiten eines Schüleraustausches mit einer spanischen Schule und der Voltaireschule.
Don Rafael Dezcallar gab lehrreiche Einblicke in sein Land: Er beschrieb die spanische Mentalität, drückte aus, dass in Deutschland und in Spanien ein ähnliches Werteempfinden existiere und erläuterte die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns aller europäischer Länder.
Unsere Schülerschaft war verblüfft, dass der spanische Botschafter nach nur siebenmonatigem Aufenthalt in Deutschland so sehr gut deutsch sprach.
Die Gesprächsrunde war interessant, anregend und lehrreich.
07.05.2009
Freya Klier zu Gast in der Voltaireschule
Ex-Bürgerrechtlerin, Autorin und Filmemacherin Freya Klier gab am 06.05.09 „eine Schulstunde der besonderen Art“. Sie kam auf Einladung der „Konrad-Adenauer-Stiftung“ in Begleitung der CDU- Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche.
Sie ließ vor den Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften die vier Jahrzehnte DDR Revue passieren.
Entscheidende Erlebnisse prägten ihren Lebensweg: In einem berüchtigten Kinderheim der Staatssicherheit wurde sie gedrillt, während ihr Vater im Gefängnis saß und die Mutter ihr Studium gegen eine Fließbandarbeit eintauschen musste.
Ihr eigener Fluchtversuch im Jahr 1968 scheiterte, sie musste für 16 Monate ins Gefängnis.
Sie wurde systematisch von der Stasi überwacht und bedroht, kapitulierte jedoch zu keiner Zeit.
1980 war sie Mitbegründerin der DDR-Friedensbewegung, bekam Berufsverbot und wurde schließlich ausge-wiesen.
Engagiert und voller Empathie erzählte Freya Klier aus ihrem Leben und erläuterte aus ihrer Sicht, wie der Sozialismus „funktionierte“.
Die Schülerinnen und Schüler hinterfragten Stationen ihres Lebens und stellten interessante – auch kritische – Fragen und haben insgesamt einen wichtigen Denkanstoß für die Betrachtung gesellschaftlicher Strukturen erhalten.
Die Eingänge versperrt und bewacht, Lehrer auf verzweifelter Parkplatzsuche im Parkverbot, Passanten ungläubig schauend, Schüler frierend und erschrocken vor dem Schultor … Was war passiert?
Spätestens beim Anblick des verschlossenen Schultores und dessen „Bewachern“ ahnten Schüler und Lehrer der Voltaireschule, dass es ein besonderer Morgen werden würde. Schnell wurde allen klar: Heute hat der 13. Jahrgang das Zepter in der Hand.
Nach geduldigem Warten nahmen die Schüler ihre Logenplätze mit bester Aussicht auf der Hofterrasse ein und harrten der Dinge, die da kommen würden. Die Lehrer/innen folgten den herausgeputzten Schülern des 13. Jahrgangs bis zu einem aufgebauten Laufsteg. Ein Entrinnen war unmöglich. Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung durften sich die Lehrer/innen an einem Kleiderständer besonders „modische“ Kleidungsstücke für ihren geplanten Auftritt heraussuchen.
Unter Anleitung des fast perfekten Bruce Darnell-Doubles und unter dem Beifall aller Schüler/innen wurde dann vom Lehrpersonal ganz im Stile von Heidi Klums Castingshow "Germany's Next Topmodel" der Catwalk bezwungen.
Die Bilder der Lehrerauftritte sind im Archiv (Link) nur für Schüler/innen und Lehrer/innen der Voltaireschule zu sehen.
Nach neunzig Minuten war es geschafft und das Zepter wurde wieder übergeben. Froh und glücklich waren alle, endlich in das warme Schulgebäude gelangen zu können, dann wurde auch der reguläre Unterrichtsbetrieb im zweiten Block wieder aufgenommen.
Auf das Lehrerkollegium warteten dann noch einige „Überraschungen“ im Schulgebäude.
Am Nachmittag erhielten die Schüler/innen der 13. Jahrgangsstufe durch die Schulleiterin Ortrud Meyhöfer, den Oberstufenkoordinator Dieter Urban und ihre Tutoren noch letzte Unterweisungen zu den bevorstehenden Abiturprüfungen.
Wir wünschen der Jahrgangsstufe 13 viel Erfolg!
Webteam
02.04.2009
Tour de SELF
Am 02. April fand zum ersten Mal die große Sprachentour „SELF“ (Spanisch, Englisch, Französisch, Latein) statt. SchülerInnen der 7. und 8. Klassen stellten ihr Wissen in den an unserer Schule unterrichteten Sprachen unter Beweis. An verschiedenen Stationen wurden alle Sinne angesprochen und Spaß und Spiel kamen nebenbei nicht zu kurz.
Zum Schluss wurden Engagement und Teamgeist aller Mannschaften belohnt und als Sieger des 7. Jahrgangs das Team der 7c und im 8. Jahrgang das Team der 8a gekürt.
Wir freuen uns auf eine spannende Tour de SELF im kommenden Jahr!
Stefanie Walter
23.03.2009
In Feierlaune zeigten sich am Samstag Lehrer, Eltern und Schüler beim jährlichen Voltaireball - diesmal im Frühling

23.03.2009
Unsere Teilnahme am Landesfinale "Jugend trainiert für Olympia" im Tischtennis
Am 17.03.2009 konnten wir einen guten 4. Platz beim Finale der besten Teams des Landes Brandenburg erkämpfen!
Wir, das sind: Vian (7a), Amira (7b), Rahel (7c), Lucie (7c), Carla (8a), Anna (8a), Irene (8a) und Ruth (8a), in Begleitung von unserer Lehrerin Stefanie Walter.
In den Spielen gegen versierte Vereinsspielerinnen reichte es zwar leider nicht für einen Medaillenrang, dennoch konnten wir in einem spannenden Duell den Gastgeber aus Prenzlau bezwingen, hatten viel Spaß und haben vor allem eins erworben: viele neue Erfahrungen!
Es war ein schönes Erlebnis – wir freuen uns auf das nächste Jahr und sind sehr motiviert, im Rahmen der Sport-AG weiterhin dafür zu trainieren!
Weiter Bilder finden Sie im Archiv/Bildergalerie.
23.03.2009
Ob "Anfänger" oder "Profi" - jeder ist willkommen!
Auch diesen Winter hieß es wieder „Auf die Bretter, fertig, los!“ in unserem Schneesportlehrgang in Südtirol!
Seit nun schon mehr als zehn Jahren bieten wir allen interessierten SchülerInnen der 11. und 12. Jahrgangsstufe jähr-lich einmal die Möglichkeit, den etwas anderen Sportunterricht im Schnee zu erleben. Wie schon in den vergangenen Jahren, konnten die Fortgeschrittenen ihre Fähigkeiten vervollkommnen, und die Neulinge bewiesen, dass sie die Grundfertigkeiten des "Snowboardens" und Skifahrens am Ende des Lehrgangs sicher beherrschten – so sicher, dass wir gemeinsam von den blauen auf die roten Pisten wechselten und sogar die Talabfahrt erfolgreich meisterten!
Lassen die schulischen Leistungen es zu, können jährlich ca. 20 SchülerInnen an unserem Schneesportlehrgang in einem schneesicheren Skigebiet (Speikboden) in Südtirol / Italien teil-nehmen. Der Lehrgang setzt sich aus den folgenden obligatorischen sportpraktischen und sporttheoretischen Anteilen zusammen:
Sportpraxis:
- Erlernen bzw. Vervollkommnen des alpinen Skifahrens für Anfänger bzw. für Fortgeschrittene durch Vermittlung unterschiedlicher Skitechniken
- Snowboardschnupperkurs
- alpiner Vergleichswettkampf (Slalom)
Sporttheorie:
- Kenntnisse der Ski- und Snowboardtechniken und deren Korrektur
- Sicherheit beim Skilaufen/Snowboarden und Verhalten bei Unfällen
- Kenntnisse bezogen auf das Verhältnis Schneesport und Umwelt
Der Lehrgang wird bewertet und geht in die Sportnote des entsprechenden Semesters ein.
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06.03.2009
Zweite Runde "Stolpersteine": Voltaire wieder mit dabei!
- Quelle: MAZ. - Lea Neumeyer und Nicolas Schmollack von der Voltaire-Schule erklären ihr Projekt Monika Nakath vom Landeshauptarchiv.
Am Montag werden in Potsdam sechs weitere Symbole gegen das Vergessen gelegt
POTSDAM / INNENSTADT - Elisabeth Salinger lebte in der Jägerallee 25, bevor sie im Konzentrationslager in Theresienstadt starb. Die Lebensgeschichte der Potsdamer Jüdin und fünf weiterer Opfer des Nationalsozialismus haben Schüler der Voltaire-Gesamtschule und des Helmholtz-Gymnasiums erforscht. Am kommenden Montag werden für die Opfer des Nazi-Terrors in der ganzen Stadt sechs Stolpersteine gegen das Vergessen gelegt. mehr unter
Zweite Stolperstein-Verlegung am Montag: Voltaire-Schüler planen Buch
Innenstadt - Sieben gibt es schon, aber herumgesprochen hat sich das bei den Potsdamern noch nicht. Das zumindest war der Eindruck, den die Schüler der Voltaire-Gesamtschule nach einer Umfrage auf der Brandenburger Straße haben: „Wir mussten mindestens jedem zweiten erklären, was Stolpersteine sind“, erzählte eine Schülerin gestern auf einer Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Jann Jakobs im Helmholtz-Gymnasium. Am kommenden Montag sollen sechs weitere Stolpersteine verlegt werden: Die pflastersteingroßen Gedenktafeln erinnern an jüdische Mitbürger, die während des Nationalsozialismus ermordet wurden. mehr unter
02.03.2009
"Individualisierung des Unterrichtes" - ein bildungspolitischer Appell und eine Notwendigkeit für die Schule von morgen!
Die Voltaireschule setzt genau hier an und erprobt mit Beginn der Jahrgangsstufe 5 ein neues Unterrichtskonzept.
Die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ hat unsere Schule besucht und berichtet in der Ausgabe vom 26.02.09 über unsere Erfahrungen und Ideen, traditionelle Unterrichtsmethoden zu überwinden.
Mehr….Link zum Artikel
Webteam Voltaireschule
25.02.2009
Informationsabend "gymnasiale Oberstufe"
Unter dem Motto „einzig – aber nicht artig“ veranstaltete die Voltaireschule am 18. Februar 2009 einen ungewöhnlichen Abend für Schülerinnen und Schüler des zukünftigen 11. Jahrganges.
Mit einem „Spielplan“ ausgestattet konnten die Schülerinnen und Schüler die Schule kennen lernen und die Atmosphäre erspüren.
Die Fachbereiche hatten Interessantes zu bieten und die Schülerinnen und Schüler der Voltaireschule empfingen die Gäste mit Freude und Engagement.
Mindestens fünf Stationen mussten besucht werden, dann fanden die Besucher Einlass in die Cafeteria und konnten sich an einem kleinen Buffet stärken.
Abschließend gab es Theatersport des Kurses „Darstellendes Spiel“ der Jahrgangsstufe 11.
Das animierte zum Mitmachen und war Spaß pur!
Es war ein gelungener Abend für alle Beteiligten!
Unser Oberstufenkoordinator Dieter Urban steht weiterhin für alle Fragen, die die gymnasiale Oberstufe betreffen zur Verfügung!
Termine können über das Sekretariat der Schule vereinbart werden.

















































